E-VITA Saatgut

Die Behandlung von Saatgut im E-VITA Verfahren ist die bewährte, nachhaltige und sichere Lösung zur Bekämpfung samenbürtiger Schaderreger.

Sie erkennen E-VITA Saatgut an der Kennzeichnung mit den folgenden Produktmarken.
Die Kennzeichnung mit diesen geschützten Marken versichert die Behandlung des Saatgut im E-VITA Verfahren und zwar mit der nachweislich erforderlichen Energiedosis von 12 kGy und in erprobter Anlagentechnik!

E-VITA Saatgut ab 2022

E-VITA Saatgut bis 2022

Produkte

Das E-VITA Verfahren wird stetig weiterentwickelt und in neuen Anwendungsfeldern getestet und eingesetzt.
Für folgende Produkte ist der Einsatz nach aktuellem Kenntnisstand möglich:
Getreide

Weizen
Gerste
Roggen
Hafer
Triticale

Feinsämereien

Tomate
Spinat
Salat

Eiweißfrüchte

Leguminosen
Lupine
Ackerbohne
Erbse
Sojabohne

Sonstiges

Mais
Sonnenblume

Historie

Die Entwicklung einer sicheren, nachhaltigen, wirtschaftlichen und ertragsstarken Technologie zur Bekämpfung samen- und bodenbürtiger Schaderreger auf Saatgut war der Anfang der E-VITA® Technologie.

Die ersten Jahrzehnte der Technologieentwicklung und -erprobung standen dabei ganz im Zeichen umfangreicher wissenschaftlicher Versuche verschiedener unabhängiger nationaler und internationaler Einrichtungen und Behörden. Unter der Federführung der Biologischen Bundesanstalt (BBA) erfolgte die Überprüfung des Verfahrens über viele Jahre in Deutschland. Die Ergebnisse von zahlreichen Versuchen im Labor und im Freiland wurden in dem Heft 399 der BBA im Jahr 2005 zusammengestellt und veröffentlicht.

Das Fazit dieser BBA - Studie lautet

Als modernes alternatives Verfahren bietet die Elektronenbehandlung gute Voraussetzungen, samenbürtige Schaderreger effektiv und
kostengünstig zu bekämpfen.

In ca. 500 Freilandversuchen wurde gezeigt, dass die Elektronenbehandlung als alternative Methode zur chemischen Beizung eingesetzt werden kann. Das Niveau des Feldaufgangs, die Bestandesentwicklung und die Erträge aus elektronenbehandeltem Saatgut waren mit aus chemisch gebeiztem Saatgut aufgewachsenen Beständen vergleichbar. Im gesamten Untersuchungszeitraum wurde nach Elektronenbehandlung kein erhöhter Befall mit bodenbürtigen Pathogenen festgestellt.

Es folgten zahlreiche weitere Untersuchungen der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein, der Landesforschungsanstalt für Landwirtschaft Mecklenburg-Vorpommern und der Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft, begleitet von Fraunhofer FEP und/oder Ceravis AG.

Ergänzt wurden diese Versuche durch einen Langzeitversuch verschiedener Züchter über 13 Jahre (2001 bis 2013) an 4 Standorten mit 4 Winterweizensorten. In allen Versuchen wurde die Gleichwertigkeit der Elektronenbehandlung gegenüber der chemischen Beizung im Ertrag festgestellt.

Ergebnis der Langzeitstudie

Versuchsergebnisse

Nachfolgend sind ausgewählte Versuchsergebnisse dargestellt.
Weizenselbstfolgeversuch

Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein
Quelle: Ceravis AG

Versuchsreihe "Einfluss von Beizmittel auf den Befall mit Weizensteinbrand nach künstlicher Infektion"

Quelle: Landwirtschaftskammer Hannover 2016 und Ceravis AG

Kontakt

E-VITA GmbH
Winterbergstr. 28
01277 Dresden

+49 (0)351 271830 80