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E-VITA GmbH
Sachsenwerkstraße 83
01257 Dresden

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Elektronenbehandlung von Getreidesaatgut

Behandlungsmenge_2025

Produktionsmenge E-VITA Saatgut pro Jahr in Tonnen

Die Elektronenbehandlung von Getreidesaatgut im E-VITA Verfahren ist die modernste Alternative zur chemischen Beizung. Ohne die Nachteile von chemisch aktiven Substanzen wird Getreide Saatgut sicher und effizient vor samenbürtigen Schaderregern, wie Pilzen, Bakterien und Viren befreit. 

Das E-VITA Verfahren basiert auf jahrzehntelanger Entwicklungs- und Forschungsleistung. In dieser Zeit konnte gemeinsam mit unabhängigen Bundes- und Landes­einrichtungen, großen Saatgut­produzenten, Züchtern und unzähligen Land­wirten nachgewiesen werden, dass die Technologie bereit für den flächen­deckenden Einsatz ist. 

2012 wurde zu diesem Zweck die erste automatisierte Hoch­durch­satz­anlage in Güstrow installiert. Dank der seit 2022 bestehenden Möglichkeit zur Anlagen­miete und des stetigen Markteintritts neuer Genossenschaften, Landhändler und Landwirte ist die E-VITA Behandlung die wichtigste Technologie zur nicht-chemischen Saatgutbehandlung geworden. 2025 wurden ca. 40.000 Tonnen Saatgut im E-VITA® PUR und E-VITA® PLUS Verfahren behandelt. Dabei kam das Verfahren in Deutschland, Estland, der Schweiz und Frankreich zum Einsatz. 

Insgesamt wurden bis heute auf über 2,1 Mio Hektar Fläche E-VITA behandeltes Saatgut angebaut.

So konnten schon über ½ Mio. Liter Beizmittel eingespart werden. Jahr für Jahr wird E-VITA®-behandeltes Saatgut von weiteren Züchtern, Saatgut­produzenten oder Lohn­unternehmen in ihr Portfolio aufgenommen. 

Diese Getreide Kulturen profitieren bereits von der E-VITA Technologie

  • Sommerweizen
  • Sommergerste
  • Sommerroggen
  • Sommertriticale
  • Dinkel
  • Hafer
  • Mais
  • Hybridroggen
  • Hybridgerste
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E-VITA PLUS® Wurzelbild

Quelle: https://e-vita.de/Elektronenbehandlung_von_Getreidesaatgut

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